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Kerstin Stengele

Ausbildung zur Verfahrensmechanikerin

Wie sind Sie auf Geberit aufmerksam geworden?

Die Produkte, wie auch Geberit als Arbeitgeber sind mir schon lange vor meiner Ausbildung ständig irgendwo begegnet. Viele bezeichnen Geberit als den Top-Ausbildungsbetrieb in unserer Umgebung. Das kann ich heute nur bestätigen!

Wie sieht ein typischer Arbeitstag für Sie aus?

Meist beginne ich bereits um 7.00 Uhr zu arbeiten, so dass ich um ca. 16.00 Uhr Feierabend machen kann und so noch genügend Zeit für meine Freizeitaktivitäten habe.
Im Augenblick mache ich die Metall-Grundausbildung in unserer Lehrwerkstatt. Danach steht die Kunststoff-Grundausbildung auf dem Programm. Dabei darf ich auch schon die Spritzgießmaschine kennenlernen und die ersten Produkte spritzen. Darauf freue ich mich schon sehr.

Was war bisher Ihr spannendstes Projekt in der Ausbildung?

Ich bin derzeit im ersten Lehrjahr und voll ausgefüllt mit den Grundausbildungen, bei denen ich viel Neues erfahren und lernen darf. Aber schon bald geht es los. Für mich stehen in den nächsten zwei Jahren viele Projekte auf dem Plan, beispielsweise die Juniorfirma und ein Azubi-Austausch in einem anderen Geberit Werk. Eventuell ergibt sich auch die Möglichkeit, an einem sozialen Einsatz im Ausland teilzunehmen.

Was macht Ihnen besonders Spaß an der Arbeit?

Vor allem, dass ich selbstständig arbeiten und lernen kann. Zusätzliche Ausbildungsangebote wie Werksunterricht und die diversen Grundausbildungen bringen viel Abwechslung in meinen Arbeitstag.

Was gefällt Ihnen an Geberit?

Es herrscht eine sehr freundliche und umgängliche Atmosphäre unter den Azubis und auch den Mitarbeitenden. Man motiviert sich gegenseitig. Somit umgibt mich ein sehr gutes Lernklima. Aber auch die vielen Projekte, der Azubiaustausch und gleitende Arbeitszeiten machen Geberit für mich zum perfekten Ausbildungsbetrieb.

Welche Tipps würden Sie für die Bewerbung bei Geberit geben?

Ich fand es sehr gut, dass ich mich auch mit nicht so bekannten aber sehr spannenden Berufen wie die Verfahrensmechanikerin auseinander gesetzt habe, denn dieser Beruf hat eine sichere Zukunft.
Nützlich ist es bestimmt, sich vor der Ausbildung für einen Praktikumsplatz zu bewerben, so hat man als Bewerber/in die Möglichkeit das Berufsfeld und das Unternehmen kennenzulernen. Auch der Ausbildungsleiter erhält einen ersten Eindruck von mir, ohne das angespannte Gefühl beim Vorstellungsgespräch.