Um Ihnen einen optimalen Service zu bieten, verwendet diese Website Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung.

OK

CO2-Strategie

In der Geberit Produktion stellt der Verbrauch von Strom, Brennstoffen und Treibstoffen die größte Belastung der Umwelt dar und verursachte im Jahr 2010 rund 77.500 Tonnen CO2-Emissionen. Dies entspricht in etwa dem CO2-Fussabdruck von 7.000 Europäern.

Zwischen 2006 und 2009 konnte der erste Meilenstein der CO2-Strategie erreicht werden: Der relative CO2-Ausstoss hat sich um jährlich durchschnittlich 5% reduziert. Ziel ist es, bis 2012 eine weitere Reduktion um 15% zu bewerkstelligen. 2010 hat Geberit erstmals den angestrebten durchschnittlichen Zielwert wegen einer höheren Produktionsauslastung und den Ausbau der Infrastruktur verfehlt. An der langfristigen Zielsetzung bezüglich CO2-Reduktion wird jedoch weiter festgehalten. Erreichbar wird dies durch die systematische Umsetzung von Maßnahmen in den drei Handlungs- feldern «Energiesparen», «Energieeffizienz erhöhen» und «Anteil erneuerbarer Energieträger gezielt ausbauen».

So bezieht beispielsweise der Standort Pfullendorf seit 2008 6 GWh Ökostrom pro Jahr von der Qualität «naturemade star» und «naturemade basic». Der Ökostrom ersetzt in Pfullendorf knapp 20% des konventionellen Stromverbrauchs und reduziert die CO2-Emissionen um mehr als 3000 Tonnen pro Jahr. Seit 2009 wird auch der Standort Daishan in China mit jährlich ca. 2 GWh Windenergie pro Jahr versorgt. Das spart weitere rund 2500 Tonnen CO2 ein.