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Sozialprojekt Serbien

Team

Anna Baluch, Industriekauffrau (Lernende)

Für uns ist Wasserversorgung nichts Besonderes. In Serbien dagegen ist dies nicht selbstverständlich. Ich möchte so viele Eindrücke als möglich sammeln und meine Persönlichkeit stärken, und zwar in Bezug auf Verantwortungsbewusstsein, Kommunikation mit anderen Menschen, Selbständigkeit und Reife.

Sarah Berner, Maschinenmechanikerin (Lernende)

Ich freue mich darauf, in ein mir unbekanntes Land zu reisen und dort zu arbeiten. Die persönliche Herausforderung besteht hauptsächlich darin, dass man nicht weiss, was auf einen zukommt

Stefan Franz, Maschinenmechaniker (Lernender)

Man bekommt nicht so oft die Chance, in ein anderes Land zu reisen, dort zu arbeiten und lehrreiche Erfahrungen zu sammeln… Ich finde es eine tolle Sache, wenn man anderen Menschen helfen kann.

Daniel Hänsel, Mechatroniker (Lernender)

Ich möchte dieses Projekt unterstützen, um anderen Menschen einen Standard zu ermöglichen, den es bei uns in Deutschland schon seit langem gibt. Ich finde, dass es zur Menschlichkeit gehört, unter guten hygienischen Bedingungen zu leben.

Fabian Höller, Industriemechaniker (Lernender)

Mich fasziniert der Gedanke daran, in einem fremden Land etwas zu bewegen, um anderen Menschen zu helfen, ihren Lebensstandard zu verbessern. Gerade in Schulen sollte es mehr solcher Projekte geben, so dass die Kinder früh mit den Themen Wasserversorgung und Hygienemassnahmen in Kontakt kommen und davon profitieren können.

Tobias Kosche, Mechatroniker (Lernender)

Mir gefällt die Idee, weniger begünstigten Menschen zu helfen, und ich halte dies für eine sinnvolle Aufgabe. Ich denke, daß richtige Hygienemassnahmen sehr wichtig sind. Besonders für eine Schule, wo die sanitären Einrichtungen von vielen verschiedenen Menschen benutzt werden.

Kevin Okroj, Industriemechaniker (Lernender)

Ich konnte die Bilder und die Auswirkungen des Erdbebens in Kraljevo in den Medien mitverfolgen. Besser als eine Geldspende finde ich persönlich die Hilfe vor Ort. Besonders wenn man ein Teil eines solchen Hilfsprojekts sein darf.

Sebastian Weiss, Industriekaufmann (Lernender)

Es ist eine einmalige Chance Erfahrungen zu sammeln, die einem nicht mehr genommen werden können und die vielleicht helfen, seinen eigenen Lebensstandard mehr zu würdigen. Ich freue mich darauf, Azubis von anderen Geberit Standorten kennen zu lernen und mit ihnen zu arbeiten.

Melanie Wendsche, Industriekauffrau (Lernende)

Es macht mir Freude Menschen zu helfen, denen es nicht so gut geht wie mir. Ich habe in meiner Schulzeit bereits an einem ähnlichen Projekt an einer Schule in Ungarn teilgenommen. Ich denke, daß mir diese Erfahrungen in Serbien nützlich sein werden.

Frank Knieps, Referent Personalmanagement

Seit Beginn verfolge ich die humanitären Einsätze von Geberit. Ich finde die Idee, dies mit Auszubildenden zu realisieren, einfach super! Den eigenen Lebensstandard zu schätzen und dies auch den Lernenden zu vermitteln – das liegt mir besonders am Herzen.

Norbert Peuckmann, Verkaufsberater

Ich habe bei meinem Organisationsbesuch in Serbien viele positive Einblicke gewonnen und freue mich riesig auf die Umsetzung des Projekts. Dass wir diese Arbeit gemeinsam mit neun Geberit Lernenden, mit lokalen Installateuren und unseren Kollegen in Serbien machen dürfen, wird bestimmt in fachlicher und menschlicher Hinsicht eine grosse Bereicherung für alle sein.