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Megatrend Gesundheit

Im Zentrum des gesellschaftlichen Wandels.

Kaum ein anderer Trend steht so sehr im Zentrum des gesellschaftlichen Wandels wie der Megatrend Gesundheit. Vor dem Hintergrund steigenden Wohlstands und einer alternden Gesellschaft rückt die Gesunderhaltung an die Spitze der Aufmerksamkeit.

"Fremde WCs benutzen? Nicht, wenn es sich vermeiden lässt. Ich habe eben hohe Ansprüche an Hygiene – die Verantwortung für meine Gesundheit liegt bei mir. Je weniger ich anfassen muss, desto besser."


Gesundheit als Megatrend meint heute viel mehr als die bloße Vermeidung von Krankheit. Vor dem Hintergrund steigenden Wohlstands- und einer alternden Gesellschaft rückt die Gesunderhaltung ins Zentrum der kollektiven Aufmerksamkeit und wird sogar zum nationalen Interesse. Um ihre Sozialsysteme und ihre Wettbewerbsfähigkeit aufrechterhalten zu können, braucht die Gesellschaft Menschen, die gesund bleiben, um bis ins höhere Alter arbeitsfähig zu sein. Zugleich ist die Gesunderhaltung von steigendem privaten Interesse: Wer gesund ist, hat mehr Möglichkeiten, um seine ganz individuellen Lebensentwürfe umzusetzen. Körper und Geist werden stärker verquickt, die seelisch-geistige Gesundheit wird wichtiger. Wer sich glücklich fühlt, versteht sich als gesund. Als Wohlfühl- und Entspannungsort kann das Badezimmer künftig noch stärker zur Regeneration von Körper und Geist beitragen.


Trendstudie Chart 9: Körperhygiene als elementarer Bestandteil der Gesundheit

Bereits heute ist für 80 Prozent der Umfrageteilnehmer der Studie die Körperhygiene ein elementarer Bestandteil ihrer Gesundheit. 70 Prozent der Befragten sagen sogar, dass Körperhygiene Spaß machen muss. Und da Spaß zur seelisch-geistigen Entspannung beiträgt, trägt er auch direkt zur ganzheitlichen Gesunderhaltung bei.

Für das Badezimmer der Zukunft bedeutet das:
Die Grenzen zwischen Fun und Funktion lösen sich zunehmend auf. Die Akzeptanz für Innovationen im Badezimmer steigt, je stärker Wohlfühl- und Vergnügungsaspekte in die Gesundheitspflege einfließen. Dass die Mehrheit der Menschen heute bereits offen für Innovationen im Bad ist, zeigt die Umfrage des Zukunftsinstituts. 63 Prozent der Befragten gaben an für Neuerungen im Bad aufgeschlossen zu sein. Ein Drittel legt sogar großen Wert auf innovative Technik.