Um Ihnen einen optimalen Service zu bieten, verwendet diese Website Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden. Mehr Informationen in unserer Datenschutzerklärung.

OK

Hohe Erwartungen

Das sagt die Branche über Geberit und Keramag

Hohe Erwartungen: Das sagt die Branche über Geberit und Keramag

Aus Schnittstellen werden Verbindungen: Mit dem Netzwerkforum "BauTreff" haben Geberit und Keramag den offiziellen Startschuss für ihre gemeinsame Zukunft gegeben. Über 10.000 Architekten, Investoren, Großhändler, Fachplaner und Installateure informierten sich, wie aus Schnittstellen Verbindungen werden.

Wir haben auf den BauTreff-Veranstaltungen gut zugehört und Besucherstimmen gesammelt. Der Tenor: Die neue Verbindung bringt Chancen und Möglichkeiten. Und man ist gespannt, wie sich die Zusammenarbeit entwickeln wird.

  • Susanne Saßenberg, Abteilungsleiterin bei Gebr. Lotter KG, Ludwigsburg
  • Dipl.-Ing. Mario Zeh, Ingenieurpartnerschaft Zeh, Stuttgart

Susanne Saßenberg, Abteilungsleiterin bei Gebr. Lotter KG, Ludwigsburg: Dipl.-Ing. Mario Zeh, Ingenieurpartnerschaft Zeh, Stuttgart:
"Wir wünschen uns, dass alles weiterhin so gut klappt wie bisher. Dass es teilweise vielleicht noch besser funktioniert. Dass man manche Abläufe noch beschleunigen und Fragen auf dem ‚kurzen Dienstweg‘ klären kann." "Hier geht es um Komponenten, die sowieso zusammengehören. Und jetzt passen sie vielleicht noch besser!"
  • Martin Daunquart, Inhaber des SHK-Fachbetriebs Daunquart, Steinheim:
  • Martin Daunquart, Inhaber des SHK-Fachbetriebs Daunquart, Steinheim:

Martin Daunquart, Inhaber des SHK-Fachbetriebs Daunquart, Steinheim: Theodor A. Seefeld, Architekt bei KS Projekt GmbH, Bauträger:
"Besser abgestimmte Produkte und Lösungen, nur noch ein Ansprechpartner, mit dem man ein Problem angeht: Ich sehe das erst mal überwiegend positiv." "Geberit und Keramag gemeinsam – für uns ist das erst mal die Fortsetzung der Kette des Vertrauens. Wenn durch die Zusammenführung der Unternehmen nochmal optimiert wird, ist das für uns Bauleute auf jeden Fall positiv."