Aha-Effekt auf kleinstem Raum Sanierung auf knapp zwei Quadratmetern

Dusch-WC von Geberit bringt modernen Komfort und Wohlbefinden ins Gästebad

Die Heimat von Familie Grewe liegt in Herzebrock-Clarholz, einer Gemeinde im nordrhein-westfälischen Kreis Gütersloh. Ihre Doppelhaushälfte erstreckt sich über zwei Stockwerke und 126 Quadratmeter. Damit Gäste nicht das Bad der Familie im ersten Stock nutzen müssen, haben sie in den 1980er Jahren ein Gästebad im Erdgeschoss installieren lassen. Nach über 30 Jahren haben sie beschlossen, das knapp zwei Quadratmeter kleine Gästebad zu sanieren – und für sich selbst altersgerecht auszustatten. Die Anforderung bei der Planung lag darin, auf dem knapp bemessenen Raum ein neues Bad zu gestalten, das die Wünsche der Bauherren an Komfort erfüllt. Gemeistert haben sie das mit Produkten von Geberit: mit einem Dusch-WC, einem Waschtisch und einem Unterschrank mit Seitenelement.

Familie Grewe hat sich in den 1980er Jahren den Traum vom Eigenheim verwirklicht – inklusive einem kleinen Gästebad im Erdgeschoss, bei dem zur Bauzeit die reine Funktionalität im Fokus stand. „Das damalige Bad wurde für junge, bewegliche Menschen gebaut“, erinnert sich die Familie. Auf kleinstem Raum befanden sich eine Toilette, ein Waschtisch mit Spiegel und ein kleiner Schrank. Die Familie hat sich für die neue Sanierung das Ziel gesetzt, gemeinsam mit dem Installateur ein Bad zu schaffen, das gleichzeitig modern, einfach zu reinigen und altersgerecht ist.

Vorausschauende Planung

Die Herausforderung bei der Sanierung des Gästebads im Erdgeschoss lag für die Familie darin, es altersgerecht und modern zu gestalten. Damit sie es auch im Fall einer eingeschränkten Beweglichkeit vollumfänglich nutzen können. Bei der Wahl des neuen WCs entschied sich die Familie für das Dusch-WC Geberit AquaClean Mera Classic. Es leistet einen großen Beitrag zum Komfort im Gästebad, da die WhirlSpray-Duschtechnologie nach dem Toilettengang für eine gründliche und angenehme Reinigung sorgt: „Mit Wasser reinigen ist viel angenehmer als mit Papier und man kann einfach sitzen bleiben“, sagt Frau Grewe, die sich bewusst für das Geberit AquaClean Mera entschieden hat, um auch im Alter autark zu sein. Sie ergänzt: „Der Gedanke, dass wir älter werden, hat uns dazu bewogen, uns für ein Dusch-WC zu entscheiden. Insgesamt ist es eine geniale Erfindung“. Ebenfalls hilfreich bei eingeschränkter Beweglichkeit ist die Bedienung des Dusch-WCs per Fernbedienung und die Möglichkeit, personalisierte Programme zu speichern.

Frische Luft im Eingangsbereich

Der Eingangsbereich sorgt beim Gast beim Betreten des Hauses für einen ersten Eindruck – eine freundliche Atmosphäre in diesem Bereich ist Familie Grewe daher sehr wichtig. In den 1980ern und auch heute wird das Gästebad recht häufig in der Nähe der Eingangstür geplant. So kann es vorkommen, dass es im Eingangsbereich zur unangenehmen Ausbreitung von Gerüchen kommt. Das Geberit AquaClean Mera verfügt über eine Geruchsabsaugung, die schlechte Gerüche im Bad beseitigt und so dieses Problem löst: Sobald jemand auf dem WC Platz nimmt, startet diese automatisch und im Gästebad ist immer frische Luft. Ein weiterer, positiver Aspekt des Dusch-WCs ist die Reinigungsfreundlichkeit: „Das alte WC stand auf dem Boden, das Dusch-WC hingegen hängt an der Wand. Das erleichtert uns deutlich die Reinigung des Bodens“, sagen Herr und Frau Grewe. Die Keramik selbst hat außerdem eine spezielle Glasur gegen Schmutzablagerungen sowie eine asymmetrische Innengeometrie – zusammen mit der TurboFlush-Spültechnik wird eine optimale Ausspülung ermöglicht. Und die spülrandlose Bauweise des Dusch-WCs sowie die QuickRelease-Funktion von WC-Sitz und -Deckel, dank der sich diese mit nur einem Handgriff abnehmen lassen, erleichtern die Reinigung des gesamten WCs deutlich.

Optische Verwandlung

Das nur knapp zwei Quadratmeter kleine Gästebad hatte ein WC mit Aufputz-Spülkasten. Diese Kombination nahm viel Platz ein – und erschwerte auch die Reinigung. Mit dem Installationssystem Geberit Duofix und dem neu installierten Geberit Omega Unterputz-Spülkasten verlagert sich jetzt die gesamte Technik in die Vorwand: „Das neue Bad wirkt optisch größer, schöner und ist auch deutlich einfacher zu reinigen. Wir haben weniger verwinkelte Ecken, in denen sich Staub ansammeln kann“, freut sich Familie Grewe. Dank der neuen Installation ist ein Mauervorsprung entstanden, die Fensterbank zieht sich über die gesamte Länge der Wand – und die Familie hat zusätzliche Ablagefläche dazugewonnen.

Perfekt aufeinander abgestimmte Badmöbel mit Geberit iCon

Eine klare Linie bringen der Geberit iCon Waschtisch, der dazu passende iCon Unterschrank in modernem weiß hochglanz und das dazugehörige Seitenelement ins neue Gästebad. Dank der modularen und flexiblen Kombinationsmöglichkeiten der Badserie Geberit iCon konnte Familie Grewe die perfekte Kombination für ihr kleines Bad zusammenstellen und das geringe Platzangebot optimal ausnutzen. Die geometrische Linienführung des Geberit iCon Waschtischs fügt sich ideal in das neue, geradlinige Gesamtkonzept des Bades ein. Und für Familie Grewe hat der kompakte Waschtisch neben den optischen Vorzügen auch praktische Vorteile: die KeraTect Spezialglasur der Keramik ist nahezu porenfrei und extrem glatt, wodurch sie sehr pflegeleicht, langlebig und vor allem schnell und einfach zu reinigen ist. Und auf der Ablagefläche des Waschtischs können Hygieneprodukte wie Seife oder Zahnbürsten abgestellt werden.

Für die Bauherrenfamilie ist das altersgerechte Gästebad absolut gelungen: „Gemeinsam mit dem Installateur haben wir festgelegt, dass wir das gesamte Bad mit Geberit ausstatten. Alle Komponenten sind von einem Hersteller. Damit konnten wir ein perfektes Zusammenspiel der Technik hinter der Wand mit den Objekten vor der Wand ermöglichen“, resümieren Herr und Frau Grewe.

Geberit Referenz-Magazin

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