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Azubis kommen zu Wort

Ein Blick hinter die Kulissen

  • Azubi Marcel Braunschläger

Marcel Braunschläger

Wie sind Sie auf Geberit aufmerksam geworden?
Ich habe die Stellenausschreibung im Internet gesehen. Ergänzend dazu habe ich immer wieder positive Stimmen über Geberit gehört. Es ist ein sehr gutes Unternehmen mit einem großen Logistikbereich.
Geberit hat mich sofort überzeugt und mir war klar: "Da will ich hin!".

Was ist das Besondere an Geberit?
Die Ausbildung ist enorm vielseitig. Mein Ausbildungsplan ist so gestaltet, dass ich sehr viele Abteilungen durchlaufen kann und nicht nur rein den Logistikbereich. So kann ich das komplette Unternehmen und auch sehr viele Mitarbeitende persönlich kennen lernen. Super ist aber auch, dass ich mir in der Regel die Arbeits- und Pausenzeiten frei einteilen kann. Was ich besonders schätze ist, dass ich auch einen anderen Standort kennen lernen darf und die Chance habe an einem Auslandsprojekt teilzunehmen.
Ich kann also jedem nur raten: Entscheidet euch für Geberit!

  • Azubi Sabrina Hahn-Vögtle

Sabrina Hahn-Vögtle

Wie sind Sie auf Geberit aufmerksam geworden?
Bei einer Informationsveranstaltung an unserer Schule wurde uns die Firma Geberit mit allen Ausbildungsmöglichkeiten vorgestellt. Ich habe dann bei Geberit ein Praktikum absolviert und festgestellt, dass dies genau der richtige Beruf und Geberit die optimale Firma für mich ist. Somit war klar, dass ich mich für einen Ausbildungsplatz bewerbe. Als ich dann die Zusage bekam, war ich überglücklich.

Was gefällt Ihnen an Geberit?
Alle Mitarbeiter, egal ob Azubis oder Führungskräfte gehen miteinander sehr freundlich um. Dass ich viele unterschiedliche Abteilungen durchlaufe macht die Ausbildung sehr abwechslungsreich und interessant. Ich schätze besonders, dass wir schon als Azubis Gleitzeit haben. Dies kommt mir gerade jetzt, in der Zeit wo ich den Mopedführerschein mache, sehr entgegen. In meinem persönlichen Umfeld werde ich oft beneidet wenn ich erzählen kann, dass ich es zu einem Ausbildungsplatz bei Geberit geschafft habe.

Was wird Ihr spannendstes Projekt in der Ausbildung?
Ich freue mich bereits heute schon, wenn ich im nächsten Ausbildungsjahr für eine Woche in ein anderes Geberit Werk zum Austausch gehen darf.

  • Azubi Kerstin Stengele

Kerstin Stengele

Wie sind Sie auf Geberit aufmerksam geworden?
Die Produkte, wie auch Geberit als Arbeitgeber sind mir schon lange vor meiner Ausbildung ständig irgendwo begegnet. Viele bezeichnen Geberit als den Top-Ausbildungsbetrieb in unserer Umgebung. Das kann ich heute nur bestätigen!

Wie sieht ein typischer Arbeitstag für Sie aus?
Meist beginne ich bereits um 7.00 Uhr zu arbeiten, so dass ich um ca. 16.00 Uhr Feierabend machen kann und so noch genügend Zeit für meine Freizeitaktivitäten habe.
Im Augenblick mache ich die Metall-Grundausbildung in unserer Lehrwerkstatt. Danach steht die Kunststoff-Grundausbildung auf dem Programm. Dabei darf ich auch schon die Spritzgießmaschine kennenlernen und die ersten Produkte spritzen. Darauf freue ich mich schon sehr.

Was war bisher Ihr spannendstes Projekt in der Ausbildung?
Ich bin derzeit im ersten Lehrjahr und voll ausgefüllt mit den Grundausbildungen, bei denen ich viel Neues erfahren und lernen darf. Aber schon bald geht es los. Für mich stehen in den nächsten zwei Jahren viele Projekte auf dem Plan, beispielsweise die Juniorfirma und ein Azubi-Austausch in einem anderen Geberit Werk. Eventuell ergibt sich auch die Möglichkeit, an einem sozialen Einsatz im Ausland teilzunehmen.

Was macht Ihnen besonders Spaß an der Arbeit?
Vor allem, dass ich selbstständig arbeiten und lernen kann. Zusätzliche Ausbildungsangebote wie Werksunterricht und die diversen Grundausbildungen bringen viel Abwechslung in meinen Arbeitstag.

Was gefällt Ihnen an Geberit?
Es herrscht eine sehr freundliche und umgängliche Atmosphäre unter den Azubis und auch den Mitarbeitenden. Man motiviert sich gegenseitig. Somit umgibt mich ein sehr gutes Lernklima. Aber auch die vielen Projekte, der Azubiaustausch und gleitende Arbeitszeiten machen Geberit für mich zum perfekten Ausbildungsbetrieb.

Welche Tipps würden Sie für die Bewerbung bei Geberit geben?
Ich fand es sehr gut, dass ich mich auch mit nicht so bekannten aber sehr spannenden Berufen wie die Verfahrensmechanikerin auseinander gesetzt habe, denn dieser Beruf hat eine sichere Zukunft.
Nützlich ist es bestimmt, sich vor der Ausbildung für einen Praktikumsplatz zu bewerben, so hat man als Bewerber/in die Möglichkeit das Berufsfeld und das Unternehmen kennenzulernen. Auch der Ausbildungsleiter erhält einen ersten Eindruck von mir, ohne das angespannte Gefühl beim Vorstellungsgespräch.

  • Azubi Florian Baumhauer

Florian Baumhauer

Wie sind Sie auf Geberit aufmerksam geworden?
Da ich selber aus der Region komme und das Unternehmen sehr präsent ist. Überall wird man mit Geberit konfrontiert und das gute Image hat mir sehr imponiert.

Was gefällt Ihnen an Geberit?
Geberit bietet eine sehr abwechslungsreiche Ausbildung. Man durchläuft alle Abteilungen und lernt somit das ganze Unternehmen kennen. Arbeitsabläufe werden so klarer und man lernt sehr viel mehr. Die Arbeit wird mit diesem Durchlauf sehr abwechslungsreich und noch interessanter als sie eh schon ist. In allen Abteilungen wird man sehr offen empfangen. Man muss sich mit Fragen nicht verstecken. Ich kann Sachverhalte hinterfragen und bekomme sie immer erklärt. Genau das macht für mich den Ausbildungserfolg aus.

Auch das Zusammengehörigkeitsgefühl ist enorm. Es werden auch Aktivitäten mit Arbeitskollegen/innen außerhalb der Arbeitszeit angeboten, beispielsweise Lauftreffs oder Ausflüge. Ich fühle mich bei Geberit einfach rund um sehr wohl.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag in der Praxisphase für Sie aus?
In der Ausbildung gibt es keinen typischen Arbeitstag. Jeden Tag lerne ich etwas Neues kennen und die verschiedenen Bausteine fügen sich zum Unternehmen Geberit zusammen. Anfangs ist man eher mit einfacheren Aufgaben betraut, doch schon sehr rasch werden die Tätigkeiten zunehmend komplexer und fügen sich in das ganze Unternehmen ein. Typische Aufgaben sind für mich die Installation eines neuen PCs für Mitarbeitende oder auch die Entwicklung einer neuen Application. Zu meinem Aufgaben- spektrum gehört aber auch das Bearbeiten von Servicecalls in der Hotline. Hier rufen Mitarbeitende aus der ganzen Welt mit den unterschiedlichsten Problemen an. Ihnen sollte dann schnellst möglich geholfen werden. Dies ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe, da viele Gespräche auf Englisch geführt werden und oftmals kein Problem dem anderen gleicht.

Was macht Ihnen besonders Spaß an der Arbeit?
Der Blick "hinter die Kulissen". Ich lerne sowohl in der Praxisphase wie auch im Studium den Aufbau der einzelnen Systeme. Aber auch betriebswirtschaftliche Zusammenhänge sind ein wichtiger Bestandteil meines DHBW-Studiums und runden das Berufsfeld für mich optimal ab.

Was war bisher Ihr spannendstes Projekt in der Ausbildung?
Es gibt nicht "Das eine Projekt", es gibt viele. Zudem macht das Zusammenspiel zwischen den Abteilungen es mir möglich, ein Projekt in einer Abteilung zu beginnen und später in einem anderen Bereich abzuschließen.

In der Ausbildung bei Geberit ist einfach alles spannend.