Frieren im Bad war gestern

Angenehme Wärme macht Ihren morgendlichen Aufenthalt im Badezimmer zu einem gelungenen Start in den Tag.

Am Morgen tut man sich mit Kälte häufig besonders schwer. Wer noch schlaftrunken ist, für den ist ein zu kühler Raum oder ein kalter Fliesenboden besonders unangenehm. Dies gilt hauptsächlich im Badezimmer, wohin einen der Weg nach dem Aufstehen meist als Erstes führt.

Damit Sie gut gelaunt in den Tag starten, gilt es im Badzimmer einige Punkte zu beachten.

Das schafft Wärme

Studien besagen, dass die Raumtemperatur im Badezimmer bei mindestens 23 Grad liegen sollte, damit wir uns nach dem Duschen oder Baden ohne zu frieren abtrocknen können. Dank unterschiedlicher Wärmequellen kann diese empfohlene Mindesttemperatur einfach erreicht werden. Heutzutage lässt sich die Fußbodenheizung, der Heizkörper oder der beheizbare WC-Sitz per Knopfdruck starten. Innerhalb von Sekunden fühlt sich so alles angenehm warm an.

Wer es gerne etwas flauschiger unter den Füßen mag, der kann zudem einen Badezimmerteppich beim Waschplatz auf den Boden legen. Das erhöht den Kuschelfaktor und bringt optisch eventuell den letzten Feinschliff ins Bad.

Übrigens: Wussten Sie schon, auch für Spiegelschränke gibt es eine Heizfunktion. Diese dient allerdings nicht der Wärmeabgabe, sondern beinhaltet eine sehr praktische Antibeschlagfunktion, damit Sie Ihr Spiegelbild nach der heißen Dusche nicht wie vernebelt sehen müssen.

Tipp: Mit passenden Accessoires wie Handtüchern in warmen Farbtönen oder Pflanzen wird das Bad noch gemütlicher. Ergänzt man die optischen Highlights mit angenehmen Raumdüften, steht dem wohlig warmen Badezimmerambiente nichts mehr im Weg.

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